Zuständigkeiten geklärt: Tagesklinik Gmünd soll von LGA und ÖGK betrieben werden


Tagesklinik Gmünd: Klärung der Verantwortlichkeiten

Inhaltsverzeichnis

Überblick über die Situation

In Gmünd herrscht seit Bekanntwerden der Schließungspläne des Klinikums große Aufregung. Die geplante Tagesklinik sorgt für Unsicherheit und Besorgnis in der Bevölkerung. Recherchen von MeinBezirk zeigen, dass es nun Klarheit über die Verantwortlichkeiten gibt.

Betreiber: LGA und ÖGK

Wie im Juli 2022 während einer Informationsveranstaltung bekannt gegeben, wird die Tagesklinik von der Landesgesundheitsagentur (LGA) und der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) betrieben. Zuvor war fälschlicherweise die Rede davon, dass der Baumeister Hofmeister aus Oberösterreich die Verantwortung übernehmen sollte.

Land Niederösterreichs Vision

Die geplante Klinik gilt als “Vorzeigeprojekt” des Landes. Laut LGA wird in der neuen Gesundheitsklinik ein Ambulatorium für Notfall- und Erstversorgung eingerichtet. Die LGA übernimmt dabei die Betriebsführung, um eine 24/7 Gesundheitsversorgung sicherzustellen. Die ÖGK kümmert sich um den OP-Bereich und unterstützt niedergelassene Ärzte in der Klinik.

Initiativen gegen die Schließung

In Gmünd setzen sich Initiativen vehement gegen die Schließung des aktuellen Standorts ein. Trotz fortdauernder Proteste wird die Einreichung der Baupläne wie vorgesehen im Laufe des Jahres erfolgen.

Fazit

Die klare Verantwortungsteilung zwischen LGA und ÖGK und das Engagement der Bevölkerung werden entscheidend sein für die angestrebte Gesundheitsversorgung in Gmünd.

FAQ

Warum wird die Tagesklinik in Gmünd geschlossen?
Die Schließung erfolgt im Rahmen von Umstrukturierungen im Gesundheitswesen.

Wann soll die Tagesklinik eröffnet werden?
Die Eröffnung ist für 2029/2030 geplant.

Wie wird die medizinische Versorgung in Gmünd zukünftig sichergestellt?
Die LGA und die ÖGK werden gemeinsam für eine umfassende medizinische Versorgung sorgen.

Link

Related Posts